
Familiengeführtes Bed-and-Breakfast im Mangalem-Viertel von Berat, wenige Schritte unterhalb der Burg, mit Balkonzimmern, Bergblick, kostenlosen Parkplätzen und reichhaltigem kontinentalem Frühstück an jedem Morgen Ihres Aufenthalts.
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Das Master Hotel ist ein kleines, familiengeführtes Bed-and-Breakfast mitten im mittelalterlichen Zentrum von Berat, in der Rruga Mihal Komnena im Viertel Mangalem. Das Gebäude ist neu, wurde aber traditionell ausgeführt, mit Natursteinmauerwerk und Holzdecken, und blickt direkt auf die beiden historischen Stadtviertel, die Berat zum UNESCO-Welterbe gemacht haben.
Alle sechs Zimmer sind klimatisiert und verfügen über ein eigenes Bad, Parkett- oder Teppichböden, einen Flachbildfernseher, eine Sitzecke, einen Schreibtisch und in vier Fällen über einen eigenen Balkon zu den Bergen oder zur Altstadt hin. In drei Zimmern kommt ein Schlafsofa dazu, was sie für Familien oder für drei gemeinsam Reisende praktisch macht.
Das kontinentale Frühstück wird jeden Morgen serviert, mit lokalen Spezialitäten, frischem Gebäck, Pfannkuchen, Käse, Obst und Saft. Für den Abend gibt es eine Terrasse, dazu kostenloses WLAN im ganzen Haus, kostenlose Parkplätze am Haus und auf Wunsch einen kostenpflichtigen Flughafentransfer. Das Personal spricht Englisch und Italienisch, und bis zum Burgtor sind es nur wenige Gehminuten bergauf. Gäste bewerten das Haus mit 9,3 bei 737 Bewertungen, die Lage sogar mit hervorragenden 9,9.

Das Master Hotel hat sechs Zimmer: Doppelzimmer mit 20 m² und größere Dreibettzimmer mit 25 m². Alle sind klimatisiert und haben ein eigenes Bad mit Dusche, Bidet, Haartrockner und Gratis-Pflegeprodukten, dazu einen Flachbildfernseher, eine Sitzecke, einen Schreibtisch und einen Kleiderschrank mit Kleiderständer. Die meisten Zimmer blicken auf die Berge, die Altstadt oder die Burg, vier der sechs haben einen eigenen Balkon. Die Böden sind teils Parkett, teils Teppich. Drei Zimmer bieten zusätzlich ein Schlafsofa, sodass ein Paar mit Kind oder drei gemeinsam Reisende gut untergebracht sind — Kinderbetten und Zustellbetten gibt es hier nämlich nicht. Wer die Aussicht sucht, wählt eines der Zimmer zur Burg oder zur Altstadt hin; wer vor allem Platz braucht, nimmt eines der beiden Dreibettzimmer mit Balkon.






Dies ist ein kleines Bed-and-Breakfast und kein großes Hotel, und genau so ist die Ausstattung zugeschnitten: wenig, aber sorgfältig gemacht. Das Frühstück ist der Höhepunkt, ein kontinentales Buffet mit Berater Spezialitäten, frischem Gebäck, Pfannkuchen, Käse, Obst und Saft, jeden Morgen frisch. Dazu kommen eine Terrasse für lange Sommerabende, kostenloses WLAN im ganzen Haus und kostenlose Privatparkplätze — in einer Altstadt am Hang, in der Stellfläche knapp ist, ein echter Vorteil. Ein kostenpflichtiger Flughafentransfer lässt sich vorab organisieren, und an der Rezeption wird Englisch und Italienisch gesprochen. Das ganze Haus ist Nichtraucherbereich, Partys und Feiern sind nicht vorgesehen. Zwei Dinge zum Einplanen: vor Ort wird ausschließlich Bargeld akzeptiert, und Haustiere sind nicht erlaubt.
Das Master Hotel liegt in der Rruga Mihal Komnena im Viertel Mangalem, direkt unterhalb des Burgbergs, sodass praktisch alles im historischen Zentrum zu Fuß erreichbar ist. Die meisten Gäste kommen aus Tirana: Busse und Furgons nach Berat fahren am Süd- und Nordterminal etwa alle dreißig bis vierzig Minuten, vom frühen Morgen bis zum späten Nachmittag, brauchen anderthalb bis zwei Stunden und kosten rund 400 bis 500 Lek, bar an der Kasse oder beim Fahrer zu zahlen. Sie halten am Busbahnhof von Berat, fünfzehn bis zwanzig Minuten von der Altstadt entfernt; die Stadtbuslinie 1 übernimmt das letzte Stück für etwa 40 Lek, ein kurzes Taxi ebenso. Der nächste Flughafen ist Vlora International, rund 65 Straßenkilometer und etwa anderthalb Stunden entfernt; der Flughafen Mutter Teresa in Tirana liegt etwa 118 Kilometer weit weg. Das Haus organisiert auf Vorbestellung einen kostenpflichtigen Transfer. Parkplätze am Haus sind kostenlos — wichtig, denn die Gassen von Mangalem sind steil, gepflastert und größtenteils autofrei.
Sie wohnen mitten in der UNESCO-Altstadt. Zum Tor der Burg von Berat geht es eine gepflasterte Rampe hinauf, und die Zitadelle ist bis heute bewohnt: Dutzende Familien leben innerhalb der Mauern aus dem 13. Jahrhundert, ebenso das Nationale Ikonenmuseum Onufri in der Marienkathedrale, das die bedeutendste Sammlung orthodoxer Ikonen des Landes zeigt. Unterhalb davon geben die weißen osmanischen Häuser von Mangalem, Fenster über Fenster den Hang hinauf gestapelt, Berat seinen Beinamen: Stadt der tausend Fenster. Königsmoschee, Halveti-Tekke und Ethnografisches Museum liegen alle wenige hundert Meter entfernt. Über die osmanische Steinbrücke erreichen Sie Gorica, das ruhigere christliche Viertel mit dem besten Blick auf beide Hänge zugleich. Angenehm sind Frühling und Herbst; im Juli und August sollten Sie den Aufstieg zur Burg vor zehn oder nach fünf Uhr einplanen, weil der Steinweg die Hitze zurückwirft. Der Osum-Canyon und der Tomorr-Nationalpark lohnen jeweils einen ganzen Tag.
